Eine Bühne mit jungen Schauspieler:innen ist zu sehen. Im Vordergrund eine Person mit Mikrofon. Dahinter ist eine Leinwand mit einem Bild Südamerikas und der Aufschrift Lithium-Dreieck zu sehen. Unterhalb der Leinwand sitzen mehrere Personen und hören zu. Eine Bühne mit jungen Schauspieler:innen ist zu sehen. Im Vordergrund eine Person mit Mikrofon. Dahinter ist eine Leinwand mit einem Bild Südamerikas und der Aufschrift Lithium-Dreieck zu sehen. Unterhalb der Leinwand sitzen mehrere Personen und hören zu.

Nachhaltigkeit. Was für ein Wort, vielverwendet und vielgestaltig. Doch eignet sich ein solches Thema für das Theater? Was darf das Publikum erwarten, wenn sich ein Ensemble aufschwingt, dem Thema «Nachhaltigkeit» mit den Mitteln des Theaters zu begegnen? Deprimierende Fakten? Dringende Appelle? Konkrete Handlungs-anweisungen? Oder doch eher strahlende junge Heldinnen und Helden mit einem unerschütterlichen Glauben an die Zukunft und das Gute im Menschen?
Und darf man angesichts vieler heutiger Bedrohungen dazu «Eine Nummernrevue mit Gesang» machen, wie der Autor sein Stück im Untertitel nennt? Und darf man bei so einem Theaterabend auch lachen? Dies ist schliesslich ein ernstes Thema. Denn es geht dabei um nicht weniger als das Überleben der Menschheit. Und was tun wir? Wir spielen Theater! Und ja, man darf lachen. Und ja, wir nehmen das Thema ernst. Und ja, die Hoffnung kommt auch vor.

Gedanken aus der Programmgruppe

Ein Kabarett/Musical Abend, bei dem einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Die Schultheatergruppe aus Trogen nimmt sich das brandaktuelle und schwer zu greifende Thema Nachhaltigkeit zur Brust. Allerdings nicht mit einer hoffnungslosen Niedergeschlagenheit, sondern mit einer scharfen Komik und mit gezielten Schlägen in die Magengrube. Das Publikum wird durch den Abend von drei Moderator*innen begleitet, während man auf verschiedenste, schillernde Persönlichkeiten und deren Meinungen trifft. Das Stück überzeugt auch auf der spielerischen Ebene. Die Vielfalt der verschiedenen Figuren, in die sich die Schüler*innen „schmeißen“, ist so groß wie ihre Spielfreude. Gespickt ist das Ganze mit kleinen überraschenden Einschüben wie Videowerbespots. Ein gelungener Abend mit bunter Schale und ernstem Kern.

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