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Es werden Ausschnitte eines Theaterstücks gezeigt, das eine gemeinsame Performance von Menschen mit und ohne Migrationserfahrung ist. Geschichten über Grenzen, Freiheit und Zusammenhalt werden mit Körpern, Videos und Sprache erzählt. Das Stück thematisiert die Willkürlichkeit von Nationalgrenzen, Schwestern*schaft und was Zugang zu Spazio (Raum) mit Zugang zu Vita (Leben) und Libertà (Freiheit) miteinander zu tun haben.

Das Publikum ist eingeladen, mitzumachen und neue Sichtweisen auf Identität und Gerechtigkeit zu entdecken.

Durch die Mehrsprachigkeit der Gruppe findet auch das Stück auf vier Sprachen statt.

SPAZIO, das sind Enne und Tahera, Ausländer*innen, Migrant*innen, Eingesessene, Schwestern. Das sind Daru und Esmat, nenn uns Hexen*, nenn uns Krieger*. Sie sind Mina, Fatimah und Elo, sie sind die, die Frauen sind und die, die sich dem Frausein verwehren. Sie sind aus fünf verschiedenen Städten angereist, sprechen vier verschiedene Mutter*sprachen und nehmen sich hier und heute den Raum ihre Geschichte zu erzählen.

Das SPAZIO-Kollektiv war im vergangenen Jahr Residenzgast am Festival. Die Programmgruppe fanfaluca 13 und das Festivalteam freuen sich, am Festivaltag der verschiedenen Formate auch den aktuellen Arbeitsstand von SPAZIO präsentieren zu können.

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